Die Geschichte

Jeux bedeutet Bewegungsfreude und gestaltetes Spiel.
Dramatiques meint Ausdruck aus dem Erleben.

Neben dem Theaterspiel entwickelte sich in den 20er bis 30er Jahren in Frankreich eine Art spielerische Improvisation.
Den Begriff Jeux Dramatiques prägte der französische Theaterpädagoge Leon Chancerel. Seine Methode wurde von der Schweizer Pädagogin Heidi Frei weiterentwickelt, die auch Einflüsse aus der Schauspielpädagogik
K.S. Stanislawskis aufgenommen hat.
Seit 1988 gibt es Jeux Dramatiques dank dem Engagement von Marion Seidl-Hofbauer, auch in Österreich.

 

"Spielend die Welt entdecken,
lustvoll und ernsthaft den inneren Spuren folgen,
in bekannten und unbekannten Rollen erleben,
was hinter den Dingen ist – das ist „Jeux Dramatiques“
 (Heidi Frei)